Street Food

Street Food Boom in Deutschland - Genuss unter dem freien Himmel

Die Zeiten von einfallslosen und eintönigen Fast-Food sind vorbei. Seit einigen Jahren erobert das Street Food die Städte und lädt zum Entdecken und Genießen internationaler Spezialitäten ein. Doch wo finden Foodtrucks und Co. ihren Ursprung und seit wann können wir eigentlich auch endlich auf Street Food Festivals flanieren?

Sind wir mal ehrlich – wer kennt es nicht? Wir sind auf dem Weg ins Büro… Noch schnell ein leckeres Sandwich von dem neuen Stand an der Ecke oder in der Mittagspause doch lieber zum bunten Foodtruck anstatt in die Kantine. Street Food ist ein Teil unseres Alltags geworden und diesen wollen wir auch nicht mehr missen.

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Ursprung der Street Food Kultur

Street Food ist ein globales Phänomen, welches vor allem für die südlichen Staaten Asiens und Afrikas typisch ist. Mobile Garküchen und Märkte, die die unterschiedlichsten Snacks anbieten, prägen das Bild vieler asiatischen Großstädte.

Auch in afrikanischen Städten spielt Streetfood eine große Rolle. Da verdient der Großteil der Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf der Unterwegs-Speisen. Bereits in der alten Aztekenhauptstadt (heute Mexiko-City) entwickelte sich eine Streetfood-Kultur, die dann schließlich von den Migranten in Form von Taco- und Tamales-Ständen in die USA gebracht wurde. Amerika gilt einstweilen als Mutterland der Foodtruck-Bewegung und infizierte vor ein paar Jahren auch Europa mit diesem Trend.

Street Food Boom in Deutschland

Laut dem Duden versteht man unter Streetfood eine “von ambulanten Händlern angebotene Speise, die während des Gehens im öffentlichen Raum verzehrt wird.” Doch Streetfood bietet so viel mehr als nur den schnellen Snack auf die Hand. Es geht vor allem um die Präsentation der einheimischen Kochkunst in größtmöglicher Vielfalt. Auf sogenannten Street Food Festivals kann man in ungezwungener Atmosphäre Leckereien aus aller Welt probieren.

Nachdem 2013 in Berlin das erste Festival stattfand, ziehen nun unzählige Städte nach und laden zum grenzenlosen Schlemmen ein. Auf solchen Events steht der internationale Charakter im Vordergrund und niemand muss sich auf nur eine Länderküche beschränken. Egal ob Pulled-Pork Burger aus den Staaten oder eine typisch deutsche Currywurst – dem experimentierfreudigen Gaumen sind fast keine Grenzen gesetzt.

Teil eines Street Food Festivals zu werden, kann eigentlich jeder,

der Freude daran hat internationale Spezialitäten zuzubereiten und zu präsentieren. Vom passionierten Hobbykoch bis zum Restaurantchef sind alle Gruppen vertreten. Nähere Details zu dem Thema und die aktuellen Veranstaltungsdaten finden Sie auf der offiziellen Webseite.